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Fragen? 

Bali - und warum wir das machen!

April 17, 2017

Es vergeht so ziemlich kein Tag an dem wir nicht angesprochen werden auf unser Bali Projekt. Sei es über Mails auf unserer Ziggy & Conny Seite, unseren privaten Accounts, Facebook, Instagram, wenn wir Freunde treffen, telefonieren, oder, oder, oder.

 

Die erste Frage ist in der Regel: "WARUM BALI? "

 

Danach: " UND IHR GEBT HIER WIRKLICH ALLES AUF? "

 

Dann folgt: " ICH BEWUNDERE ECHT EUREN MUT, RESPEKT! "

 

So in etwa laufen erstmal die Gespräche ab. Immer und immer wieder. Das Interesse an dem WAS wir tun und vor allem WARUM, ist immens gross. Deshalb gibt es ja auch diesen Blog, der uns mit Euch verbindet. Und weil wir ja nicht alle persönlich treffen können ( außer ihr seit natürlich gerade zufällig auf Bali:-), haben wir hier unsere Beweggründe einmal zusammen gefasst:

 

 

" WARUM BALI?"

 

 

 

 

 Nun, es gibt auf der Welt viele schöne Orte, unzählige Inseln und bezaubernde Fleckchen Erde, die alle ihren Reiz haben und Sehnsüchte wecken. Die Kriterien und Vorstellungen sind natürlich individuell und für jeden einzelnen Menschen anders. Den einen zieht es in die Berge Südtirols oder die Alpen, andere wieder nach Südamerika oder die Karibik.

 

Manch einem gefällt es genau dort wo er sich befindet und kann sich niemals vorstellen, wegzugehen. So viele Menschen es gibt, so viele Vorstellungen gibt es auch. Bei uns war das nicht anders. Ich hatte noch keine konkrete Vorstellung, Ziggy durchaus schon.

 

Die Wahl für Bali fiel also schon vor langer Zeit. Lies hier die Entstehung.

 

Warum es dann für uns beide Bali geworden ist?

 

Es ist eine der spirituellsten Inseln die wir kennen. Und wer uns etwas besser kennt oder in Zukunft kennenlernen wird, weiß, das Spiritualität in unserem Leben eine wichtige Rolle spielt.

 

Bali ist eine von tausenden Inseln des Malaiischen Archipels, der sich wie ein Kette von Sumatra quer über den Äquator bis nach Neuguinea erstreckt und in grauer Urzeit eine Landbrücke zwischen Asien und Australien bildete.

 

Doch weit stärker als alle Inseln beherrscht Bali die Phantasie der Menschen, verfällt der Besucher dem Zauber Balis.

 

 

 Landschaftlich wunderschön mit Reisterrassen, Vulkanen und dem tropischen Klima, sind da auch diese natürlich freundlichen Menschen mit ihrem ruhigen Selbstvertrauen.

 

Den Balinesen bedeutet ihre Insel ihre ganze Welt. Ihr Kosmos ist reich an Göttern, Dämonen und Geistern. Kaum ein Tag ohne Prozession oder Tempelfest. Dazu die seltsam - hypnotischen Klänge der Gamelan - Orchester.

 

Bali ist ein magischer Platz, eine Insel der Götter, ein Zusammenleben mit der Natur. Und für uns ein idealer Ausgangspunkt, für unsere noch geplanten Reisevorhaben.

 

 

 

" UND IHR GEBT HIER WIRKLICH ALLES AUF? "

 

 

Nun, ganz so sicher waren wir uns bis vor kurzem auch noch nicht. Geplant war, zuerst die notwendigsten Möbel einzulagern. Erstmal für ein Jahr, falls wir doch nicht das ganze Jahr auf Bali bleiben möchten. Weil, wie und ob uns das Leben in dieser fremden Kultur dauerhaft zusagt, können wir im Vorfeld ja auch noch nicht abschätzen.

 

Jetzt haben wir uns aber doch entschieden, die Tür hinter uns zu schliessen. Und zwar aus folgendem Grund:

 

Es macht keinen Sinn an Altem festzuhalten. Es ist nicht möglich Neues zu beginnen, wenn wir nicht den Schritt wagen, Dinge los zu lassen. Wir müssen uns die Freiheit geben, wirklich in die Veränderung einzutauchen. 

 

Die Sprache, das Land, die Kultur, das tägliche Leben, Sicht auf die Dinge. Da ist Ballast nur hinderlich.

 

Und wenn es auf Bali nicht klappen sollte oder wir aus unvorhersehbaren Gründen nicht weitermachen können - dann fangen wir halt wieder Neu an.

 

 

 

 

" ICH BEWUNDERE EUREN MUT, RESPEKT! "

 

Ja, das tun wir auch!

 

Es ist mutig, in eine vollkommen andere Kultur, am anderen Ende der Welt, ein neues Leben zu beginnen. Wir sind ja auch keine 20 mehr.

 

Aber wir lieben Abenteuer, überschreiten gerne Grenzen, sind interessiert an Veränderungen.

 

Und dazu braucht es immer Mut.Täglich. Sowohl für die kleinen wie auch für die grossen Dinge. Sonst schneiden wir uns vom Strom des Lebens ab.

 

Wir machen das jetzt, weil:

 

Weil wir es wollen, weil wir es können, weil wir uns verliebt haben, in die Insel, das Klima,

 

die Menschen, ins Unterwegssein, ins Verrücktedingetun, ins Aufbrechen,

 

weil wir nicht im Konjunktiv leben wollen, weil es ein unglaubliches Gefühl ist,

 

sich gegenseitig anzuschauen und zu sagen, WOW, jetzt haben wir das wirklich gemacht,

 

wie verrückt ist das denn! weil es wunderschön ist mit lachenden Balinesen dazusitzen

 

und Nasi Goreng  zu essen, weil wir zusammenhalten und Grenzen keine Rolle spielen,

 

weil der Start genauso spannend ist wie das Ankommen,

 

weil wir den Geruch der Räucherstäbchen und den Klang der Gamelan Musik nicht vergessen

 

können, weil es erfüllend ist, ein Ziel zu haben und gemeinsam darauf hinzuarbeiten,

 

weil es erstaunlich ist, wie sich manchmal Mosaiksteine zusammenfügen, weil es behaglich ist,

 

Freunde auf der ganzen Welt zu haben, weil es sich gut anfühlt in ein unsichtbares Netz eingewoben

 

zu sein, weil wir darüber staunen wollen, wozu der Mensch fähig ist,

 

weil sich unsere eigenen Grenzen verschieben, weil wir schon so viel gelernt haben und immer noch

 

lernen, weil wir gerne lachen und uns an der Schönheit der Erde erfreuen,

 

weil wir zurückkommen und berichten wollen, weil wir neugierig sind,

 

weil wir erzählen und etwas zurückgeben möchten.

 

 

Peace...and be wild!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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